Üppig und doch fein komponiert, wirken diese Brautsträuße, als seien sie direkt einem englischen Schlossgarten entnommen. Natürliche Leichtigkeit trifft auf handwerkliche Präzision, Wildheit auf stilvolle Zurückhaltung. Entstanden sind die floralen Arrangements in der Akademie für Naturgestaltung unter der Leitung von Franz-Josef Wein – als Hommage an die britische Gartenkultur und ihre zeitlose Romantik.
Warme Intensität
Dicht arrangierte Blüten in Rosé-, Creme und kräftigen Rottönen entfalten eine warme, vielschichtige Wirkung. Feine Farbverläufe, unterschiedliche Strukturen und eine organische Linienführung verleihen dem Brautstrauß von Géraldine Lang Tiefe und Ausdruck.
Fragile Schönheit
Eine vielschichtige Komposition von Barbara Schildendorfer mit pastelligen Tönen und bewusst fragiler Wirkung. Leicht geöffnete Blüten und feine Übergänge erzeugen eine ruhige, beinahe melancholische Stimmung.
Florale Wildheit
Locker geführte Blüten, feine Linien und lebendige Grüntöne prägen diese vielschichtige Komposition von Jana Jenny. Verspielte Elemente und luftige Strukturen verleihen dem Strauß eine natürliche, ungezwungene Ausstrahlung.
Bewegte Leichtigkeit
Die gleiche Farbwelt entfaltet sich in einer offeneren Ansicht. Locker geführte Blüten, unterschiedliche Höhen und luftige Partien lassen die Komposition leichter und bewegter wirken.
Fotos: Franz Josef Wein
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