Die Alpenrose als Werkstoff

Die Alpenrose (Rhododendron ferrugineum) ist weit mehr als eine blühende Gebirgsschönheit. Mit ihren biegsamen Zweigen, ihrer markanten Struktur und ihrer außergewöhnlichen Haltbarkeit eröffnet sie Floristinnen und Floristen faszinierende gestalterische Möglichkeiten. Nach der Aufbereitung wird das Naturmaterial exklusiv über FleuraMetz vertrieben. 

Die Alpenrose wächst auf den Almen des Jaufentals in Südtirol auf rund 1.700 Metern Höhe. Dort wird sie jährlich im Rahmen behördlich angeordneter Pflegemaßnahmen von Hand geschnitten, um eine Verbuschung der Weideflächen zu verhindern und die traditionelle Almwirtschaft zu erhalten. Was für die Landschaftspflegenotwendig ist, wird in der Floristik zu einem außergewöhnlichen Werkstoff mit zweitem Leben. Nach der Ernte werden die robusten, zugleich bemerkenswert biegsamen Triebe sorgfältig sortiert und weiterverarbeitet. FleuraMetz vertreibt den Werkstoff anschließend exklusiv und macht ihn damit für die floristische Gestaltung verfügbar.

Ob Kränze, Girlanden, Gefäße, Tischdekorationen oder zeitgemäße Ikebana-Arbeiten – kaum ein Naturmaterial verbindet alpine Ursprünglichkeit so überzeugend mit handwerklicher Vielseitigkeit wie die Alpenrose. Ihre Zweige und grünen Spitzen trocknen hervorragend ein und eignen sich dadurch besonders gut für langlebige Werkstücke sowie für die Advents- und Weihnachtsfloristik. Bei seinen NaturWERKSTATT-Seminaren im Jaufental zeigt Klaus Wagener den TeilnehmerInnen eindrucksvoll, wie vielseitig die Alpenrose ist.

 

Fotos: Bernhild und Klaus Wagener

 

 

Mehr zum Thema findet ihr in der BLOOM’s VIEW 2/26 in unserem Shop. 

 

Auch interessant:

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Aktuelle Produkte aus dem Online-Shop

StartseiteDie Alpenrose als Werkstoff