Natürliche Osterdeko lebt von Leichtigkeit, Kreativität und dem Charme echter Materialien. Wer zu Ostern nicht auf bunte Kunststoffwelten setzen möchte, sondern auf eine warme, organische Atmosphäre, findet in Gräsern die perfekte Basis. Sie bringen eine ruhige, zeitlose Ästhetik auf den Tisch und lassen sich wunderbar vielseitig arrangieren.
Die fedrig-leichte Wirkung macht trockene Gräser als Naturmaterial sehr attraktiv. So wirkt das Trio hier trotz der Fülle an Gräsern zurückhaltend und zeitlos. Die Hauptaufgabe des trockenen Materials ist das Kaschieren des Glasröhrchens in der Mitte des Bündels und die stabilisierende Komponente, damit die Blüher an Ort und Stelle bleiben.
Das braucht ihr:
- Lampenputzergras – Pennisetum alopecuroides
- Narzissen – Narcissus ‚Tete a Tete‘
- Narzissen – Narcissus ‚Rip van Winkle‘
- Narzissen – Narcissus Cultivar
- Traubenhyazinthen – Muscari armeniacum
- Kirsche, Zweige – Prunus avium
- Ast, geschält
- Holzeier
- Papierwickeldraht
- Glasröhrchen
- Splittstab
- Schwanenhals-Flasche
So geht’s:
Zuerst ein Loch in den Ast bohren und einen Splitstab einfügen. Danach ein Glasröhrchen am Splitstab befestigen und Gras um das Glasröhrchen legen. Das ganze dann mit Papierwickeldraht fixieren. Wasser mit Hilfe einer Schwanenhals-Flasche einfüllen und die Blüten einstellen. Zum Schluss die Dekoration wie die Holzeier anbringen.
Diese und weitere kreative Floristikideen findet ihr im Buch „Neues aus der Naturwerkstatt“ von Klaus Wagener in unserem Shop.








