Beeindruckende Bepflanzungsideen gestalteten die TeilnehmerInnen der Akademie für Naturgestaltung. Sie ließen sich von der Natur und dem Landleben inspirieren und interpretierten dieses auf ihre ganz eigene Art und Weise.
Bewegende Bepflanzung
Sarah von Aarburg wählte als Thema „Textur und Bewegung“. Die trockenen Strelitzienblätter wirken hart und ledrig, dagegen wurden kleinteilige Ripsalis-Pflanzen gesetzt, die das Ledrige wiederholten und trotzdem wegen der Lebendigkeit eine ganz andere Wirkung hervorriefen.
Bauerngarten-Impression
Früher stand vor fast jedem Bauernhaus solch ein Trog. Er gehört als Attribut zur Landwirtschaft, worauf Karin Füreder aufmerksam machen wollte. Die Pflanzkombination nahm das bäuerliche Thema auf. So wurden Stauden und zweijährige Pflanzen verwendet, wie man sie typischerweise im Bauerngarten findet.
Reihung
Johanna Salzgeber reihte die gleichen Gefäße mit denselben Pflanzen linear aneinander. Durch die individuellen Wuchsbewegungen der Pflanzen entstand Variation und das machte den Gesamteindruck so reizvoll.
Ländliche Variante
Das Gefäß von Jana Jenny stammte aus der Landwirtschaft. Die Pflanzenauswahl lehnte sich an einen bäuerlichen Staudengarten an, wodurch Gefäß und Bepflanzung eine Symbiose eingingen. In einem Farbmengenverhältnis trafen die kühlen Violett- und Blautöne über die Grünschiene auf Gelb und Orange.
Fotos: Josef Wein
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