Die Meisterprüfung der Meisterschule Stuttgart stand unter dem Motto „Einen Moment bitte“. Daraus hat sich das Oberthema „Ein Moment für die Liebe“ für die Brautschmuckarbeiten entwickelt, bei dem einzigartige florale Kreationen entstanden sind.
Geschwungener Brautstrauß
Eine bogenförmige Konstruktion aus mit schwarzem Tape umwickelten Drähten, die direkt auf der Handfläche getragen wird und daher ohne Stiel auskommt, gestaltete Rebecca Aigner. Ranken und Blüten sind einzeln getapet und mit feinem Schmuckdraht präzise an das filigrane Gerüst angebunden. Da keine Technik oder Steckhilfe verdeckt werden muss, kann eine hohe Transparenz und damit optische Leichtigkeit erzielt werden.
Elegante Schleppe mit Blüten
An den Schultern der Braut fixiert, ermöglicht diese Brautschleppe von Ines Senft maximale Bewegungsfreiheit und hohen Tragekomfort. Die Unterkonstruktion wurde körpergerecht aus thermoplastischem Modelliermaterial geformt, gepolstert und bezogen. Das Gestaltungsprinzip von Ballung und Auflösung findet seinen Ausdruck in der Kombination aus Salix-Kätzchen und zarten Phalaenopsis-Blüten.
Außergewöhnliche Hochzeitsdekoration
Ein ovale Form mit einem Griff aus einem natürlichem Ast. Der Rahmen ist aus Lederschnur gewebt und bildet eine ruhige, strukturgebende Umfassung. In die äußeren Zwischenräume wurde Amaranthus gesteckt. Die florale Gestaltung von Tabea Janßen konzentriert sich auf die Innenseite des Rahmens und lässt eine klare Negativform entstehen.
Eleganter Brautstrauß mit Papier
Eine harmonische Farbwelt in Creme und Braun trifft auf einen spannenden Hell-Dunkel-Kontrast. Die Komposition von Laura Deisenhofer verbindet frische und getrocknete Werkstoffe. Eingerahmt wird das Ganze von in feiner Origamitechnik gefaltetem Papier.
Fotos: Martin Wagenhan
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