Wer an Dekorationen für den Ostertisch denkt, hat das einfache Wiesenmaterial selten ganz oben auf der Liste. Doch gerade das macht die Heu-Arrangements so einzigartig. In Kombination mit Glasgefäßen und frischen Blüten entsteht ein spannender Kontrast – ein natürlicher Hingucker mit dezent ländlicher Note.
Tulpen im Heumantel
Das braucht ihr:
- Heu
- Hühnerdraht
- Drahtschere
- zylinderförmige Glasvase
- Tulpen
So geht’s:
Ein Stück Hühnerdraht in der benötigten Länge zuschneiden – sodass es später genau um die Glasvase passt. Eine dünne Schicht Heu auf den Draht legen und den Streifen der Länge nach zusammenfalten, sodass das Heu fest zwischen zwei Drahtlagen liegt. Die Halme leicht andrücken, damit sie gut halten, aber ihre natürliche Struktur behalten. Das Gefäß mit Wasser füllen und die Tulpen locker hineinsetzen. Den Heustreifen vorsichtig um die Glasvase legen und die Enden sicher miteinander verbinden, bis die Naturhülle stabil sitzt.
Heu-Osterei
Das braucht ihr:
- Holzscheibe
- Glasröhrchen
- Nähgarn
- Pappe
- Bindedraht
- Schere
- Bohrmaschine
- Holzspieß oder Schaschlikstab
- Schwanenhals-Flasche
- Heu
- frische Frühlingsblumen
So geht’s:
Aus Pappe eine Ei-Form zuschneiden und dicht mit Heu umwickeln. Das Heu dabei mit Nähgarn fixieren, bis eine stabile, gleichmäßige Form entsteht. In eine Holzscheibe ein Loch bohren. Einen Schaschlikstab durch die Heuform stecken und das untere Ende in die Holzscheibe setzen, damit das Ei sicher steht. Überstehende Halme und die gesamte Oberfläche mit Bindedraht festigen. Der Draht wird dafür einfach zwischen den Halmen verdreht, sodass alles gut zusammenhält. Ein Glasröhrchen mit Wasser füllen, in die Öffnung der Heuform setzen und mit frischen Frühlingsblumen bestücken.
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