Zudem wirken grüne Werkstücke besonders natürlich, drücken das naturgegebene Wesen unseres Lebens vom Werden und Vergehen und wieder zur Natur zurückzukehren aus. Und nicht zuletzt ist Grün eine Farbe, die im Trend liegt und hohe Wertschätzung genießt. Viele Gründe, diese Farbe im Bereich der Trauerfloristik besonders zu berücksichtigen.
Die Verwendung von Biolit-Kränzen eignet sich für die Trauerfloristik besonders gut. Und das Beste: Die Unterlage der Kränze besteht zu 100% aus gepresstem Altpapier und es entstehen, laut Hersteller, keine Schaumabfälle. Aber jetzt zeigen wir euch erstmal die konkreten Ideen im Detail.
Verwendete Werkstoffe:
Knorpelmöhre – Ammi visnaga, Bartnelke – Dianthus barbatus, Löwenzahn – Taraxacum sect. ruderalia, Ackerhellerkraut – Thlaspi arvense, Polstermoos
Technische Hilfsmittel:
Haften, Zierdraht, Ecobase-Kranz
Anfertigungsvorgang:
Den BIOLIT-Ring wässern und die Floralien mit dem Moos struktuiert einarbeiten. Dabei wird das Moos gehaftet. Löwenzahnblütenstiele mit Zierdraht in den Kranz arbeiten, teilweise von innen stützen. Sie sollen wirken, als würden sie sich über dem Kranz schlängeln.
Verwendete Werkstoffe:
Grannenlilie – Aristea confusa, Frauenmantel – Alchemilla mollis, Chrysantheme – Chrysanthemum x grandiflorum, Wolfsmilch – Euphorbia polychroma, Johanniskraut – Hypericum Cultivar, Rose – Rosa Cultivar, Schneeball – Viburnum opulus ‚Roseum‘, Wiesengras
Technische Hilfsmittel:
Stecknadeln, Haften, Biolit-Kränze
Anfertigungsvorgang:
Beide Kränze wässern. Vom Biolit-Kranz die Kartonunterlage entfernen und dann auf den zweiten Ring legen. Den Innen- und Außen-Rand mit langen Gräsern behaften. Dann mit Aristea die Haften abdecken und die Gräser mit Stecknadeln befestigen. Die Floralien in die Mitte arbeiten.