Grün ist die Farbe der Natur – von Wiesen über Wälder bis hin zu Feldern. Wer an Ostern eine natürliche, zurückhaltende Stimmung bevorzugt, setzt bei der Dekoration bewusst auf diese Nuance. Im Mittelpunkt stehen dabei Eier in verschiedenen Größen.
Putzige Küken
Das braucht ihr:
- Keramikschale
- Zahnstocher
- Zierdraht
- Steckdraht
- Leim und Pinsel
- Wachteleier
- Moos
- Plattährengras
- Ranken der Pfeifenwinde
- Zwiebelblüher wie z. B. Traubenhyazinthen
So geht’s:
Moos in der Keramikschale platzieren. Die Zwiebeln der Traubenhyazinthen auswaschen, auf Zahnstocher stecken und im Moos fixieren. Ranken der Pfeifenwinde um die Schale herum arrangieren. Füße aus Steckdraht formen, indem mehrere Steckdrähte zusammen verzwirbelt und unten als Zehen gespreizt werden. Jeweils zwei Füße in die Wachteleier stecken oder mit Leim befestigen. Pro Ei eine Wicklung aus Zierdraht fertigen und eine Ähre des Plattährengrases hineinstecken. Dann jeweils als Kopfschmuck auf den Eiern festkleben und diese in die Mooslandschaft setzen.
Natürliches Nest
Das braucht ihr:
- Pflanzgefäß
- Kenzan
- Bindedraht
- Eier
- Gartenschere
- Magnolien- und weitere Zweige
So geht’s:
Zweige der Magnolie in die gewünschte Länge schneiden. Den Kenzan in das Gefäß legen. Magnolienzweige einstecken und weitere Zweige kreuz und quer einstecken, sodass ein Nest entsteht. Mit Bindedraht fixieren. Wasser in das Gefäß füllen und knospende Magnolienzweige in die Grundform einfügen. Zum Schluss die Eier ergänzen.
Hinter Glas
Nicht nur im Glas sprießt es dank der Kresse – auch der Rasen, auf dem das Gefäß gebettet ist, sorgt für die grüne Note. Österliche Akzente setzen dagegen das mit einer Blüte verzierte Ei und die zerbrochenen Schalen am Boden.
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